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Juni

Tipps für Juni

  • Machen sich im Rasen unerwünschte Unkräuter breit, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Bekämpfen.
  • Dort, wo die Schnecken nicht rechtzeitig bekämpft wurden, Schneckenkorn anwenden.
  • Die ersten Kartoffelkäfer kriechen aus dem Boden, wo sie überwintert haben. Sammelt man diese Tiere ab, erübrigen sich zumeist weitere Maßnahmen.
  • An Rot- und Blutbuchen können Buchenblattläuse auftreten (auf den ersten Blick ähneln sie Weißen Fliegen). Die deformierten Blätter zeigen unterseits grünliche Blattläuse mit wolligen Wachsausscheidungen. Bei Befall bienenungefährliche Pflanzenschutzmittel einsetzen.
  • Am kräftigsten wachsen die Gartenpflanzen im Frühjahr; etwa Ende Juni lässt das Wachstum schon sichtlich nach. Dann ist auch die Zeit zum Schneiden der Hecken günstig, zumal sie nachher recht gut in Form bleiben.
  • Beim Heckenschnitt und anderen Schneid- und Pflegearbeiten sollten brütende Vögel geschont werden. Falls nötig, verschiebt man die Arbeit auf einen späteren Termin.
  • Edelrosen bringen im Juni die meisten Blüten hervor. Das Ausputzen welker Blüten fördert die Knospenbildung. Bei dieser Gelegenheit sind Wildtriebe aus dem Boden zu entfernen. Sie lassen sich an den kleineren Blättchen leicht erkennen.
  • Oleander blüht nur bei mildem Wetter voll auf. Wenn möglich, sollte er einen Standort im Regenschatten bekommen.
  • Die Beerenobst- und Kirschenernte lässt sich gut mit dem Auslichtungsschnitt kombinieren. Allerdings beschränkt sich der Schnitt auf das Entfernen dürrer und störender Triebe.
  • Der Rasen muss in Trockenzeiten nicht unbedingt beregnet werden. Er erholt sich selbst nach einer Hitzeperiode wieder.
  • An heißen Tagen brauchen besonders die Balkon- und Kübelpflanzen reichliche Wassergaben. Ein Regenwasserspeicher ist jetzt besonders wertvoll.
  • Sommerblumen wöchentlich düngen oder direkt beim Pflanzen Langzeitdünger verwenden.
  • Bei Schädlingsbefall zunächst natürliche Mittel einsetzen (Seifenlauge, Brennesselbrühe, etc.)
  • Sommergrüne Sträucher nach der Blüte schneiden.
  • Abgeblühte Polsterstauden, z. B. Blaukissen, Gänsekresse, Felsensteinkraut zurückschneiden.
  • Ab Mitte des Monats Herbstrettich und Winter-Endivien aussäen.
  • Mehrmalige Aussaaten von Buschbohnen bringen fortlaufende Ernte.
  • Bei Folgepflanzungen im Gemüsegarten ist auf eine günstige Sortenwahl zu achten. Nach Kohl-Arten darf z. B. nicht ein anderer Kreuzblütler folgen.
  • Nach der Blüte der Kartoffeln können schon vorzeitig einige Knollen geerntet werden. Die Haupterntezeit beginnt aber erst, wenn das Laub verwelkt ist.
  • Gute Erdbeersorten können durch Ableger vermehrt werden. Erdbeerbeete täglich abernten.
  • Vom Rhabarber darf nicht zu lange und zu viel geerntet werden, damit er nicht zu sehr geschwächt wird.
  • Unter Glas ist eine gute Durchlüftung und, falls nötig, die Schattierung wichtig.